TL;DR, Kurze Antwort
8 Min. LesezeitDiese 8 Social-Media-Strategie-Beispiele bieten umsetzbare Frameworks, die du fuer deine Marke anpassen kannst -- mit Content-Saeulen, Plattformauswahl, Posting-Rhythmus und Erfolgsmessung.
Regelmäßig ohne Richtung zu posten ist keine Strategie: Eine Social Media Konzept Vorlage verknüpft Ziele, Zielgruppen und Formate zu einem Plan, der trägt. Acht Beispiele zeigen, wie das aussieht.
Generische strategische Ratschlaege sind in der Regel wenig hilfreich. Jemandem zu sagen, er solle "seine Zielgruppe kennen" oder "Mehrwert liefern", bietet keinen Fahrplan. Was wirklich hilft, sind greifbare Blueprints, die an eine spezifische Situation angepasst werden koennen.
Nachfolgend findest du 8 detaillierte Social-Media-Strategie-Vorlagen -- komplett mit Content-Themen, Plattformempfehlungen, Veroeffentlichungsplaenen und Tracking-Systemen. Diese spiegeln reale Ansaetze wider, die sich in verschiedenen Branchen im Jahr 2026 bewaehrt haben.
- Inhalte ohne Bezug zu einem Geschaeftsziel
- Gleiche Behandlung fuer jede Plattform
- Vage Ziele wie 'mehr Follower gewinnen'
- Jeder Beitrag zahlt auf ein konkretes Ziel ein
- Klar definierte Content-Kategorien pro Kanal
- Ziele, ausgerichtet an messbaren Geschaeftsergebnissen
Konzept aufsetzen: die wichtigsten Schritte
Bevor wir jede Vorlage erkunden, lohnt es sich zu verstehen, was eine leistungsstarke Strategie von einer unterscheidet, die unberuehrt in einem geteilten Dokument liegt:
1. Klar definierte Content-Kategorien "Hilfreiche Beitraege" ist zu vage, um nuetzlich zu sein. Lege stattdessen genau fest, was du erstellen wirst. Etwas wie "zweiwoechentliche Fallstudien-Analysen mit Leistungsdaten" gibt deinem Team einen klaren Auftrag.
2. Massgeschneiderte Umsetzung pro Kanal Instagram, LinkedIn, TikTok und YouTube belohnen jeweils unterschiedliche Formate, Tonalitaeten und Rhythmen. Jede Plattform identisch zu behandeln garantiert Underperformance auf allen.
3. Ziele, die an Geschaeftsergebnisse geknuepft sind "Unsere Follower vergroessern" ist ein Wunsch, kein Ziel. "Unsere LinkedIn-Engagement-Rate von 1,8 % auf 3,2 % bis Ende Q2 steigern, um 15 % mehr Demo-Buchungen ueber Social zu generieren" -- das ist ein messbares Ziel.
4. Ein Tempo, das du tatsaechlich halten kannst Konstanz ueber Monate schlaegt Intensitaet ueber Wochen. Ein aggressiver Plan, der deine Ressourcen nach drei Wochen erschoepft, produziert schlechtere Ergebnisse als ein leichterer, der zuverlaessig durchgehalten wird.
5. Regelmaessige Ueberpruefung und Anpassung Plane jede Woche Zeit fuer einen schnellen Leistungs-Check ein und jeden Monat fuer eine tiefere strategische Bewertung. Verdopple, was funktioniert, und streiche, was nicht funktioniert.
Vorlage 1: Einzelner Creator, der eine persoenliche Marke aufbaut
Fuer wen das ist: Ein unabhaengiger Profi oder Thought Leader, der Autoritaet in einem bestimmten Bereich aufbaut.
Ziel: Innerhalb von sechs Monaten eine Zielgruppe von 10.000 aufbauen und Einkommen aus digitalen Angeboten und Beratungsarbeit generieren.
Fokus-Kanaele: Instagram, LinkedIn und ein E-Mail-Newsletter
Content-Kategorien:
- Thought Leadership (40 %): Einzigartige Perspektiven zu Branchenentwicklungen, datengestuetzte Analysen und unkonventionelle Standpunkte
- Prozesstransparenz (25 %): Einblicke in deinen Workflow, Tool-Reviews, Momentaufnahmen deines typischen Tages
- Publikumsinteraktion (20 %): Beantwortung von Follower-Anfragen, Umfragen, Weiterleitung von Community-Fragen
- Verkauf und Angebote (15 %): Kurs- oder Template-Launches, Beratungstermine, Kundenerfolgsgeschichten
Veroeffentlichungsrhythmus:
- Instagram: Vier Feed-Beitraege woechentlich, taegliche Stories, zwei Reels woechentlich
- LinkedIn: Drei Langform-Textbeitraege woechentlich, ein Artikel monatlich
- Newsletter: Einmal pro Woche
Was gemessen wird:
AdaptlyPost
7-Tage-Testversion starten
Plattformübergreifende Analysen
Sozialer Posteingang
KI-gestützter Assistent
- Jede Woche: Engagement-Raten, neue Follower-Zahlen, eingehende Direktnachrichten
- Jeden Monat: Website-Traffic von Social, Newsletter-Abonnenten-Wachstum, Umsatz, der Social-Leads zugeordnet wird

Vorlage 2: Online-Retail-Marke
Fuer wen das ist: Ein Direct-to-Consumer-Shop, der physische Waren wie Kleidung, Hautpflege oder Wohndekor anbietet.
Ziel: Social Media fuer 30 % aller Website-Besuche verantwortlich machen und gleichzeitig den ueber Social generierten Umsatz um 25 % im Vergleich zum Vorjahr steigern.
Fokus-Kanaele: Instagram, TikTok und Pinterest
Content-Kategorien:
- Produktfeatures (30 %): Professionell gestylte Bilder, Unboxing-Clips, Launch-Ankuendigungen
- Kundeninhalte (25 %): Von Kaeufern eingereichte Fotos, Video-Reviews, Haul-Style-Content
- How-to und Tipps (25 %): Outfit-Kombinationsideen, Produktpflegetipps, Nutzungs-Tutorials
- Markengeschichte (20 %): Herstellungsaufnahmen, Teamprofile, Entstehungsgeschichte
Veroeffentlichungsrhythmus:
- Instagram: Fuenf Feed-Beitraege woechentlich, taegliche Stories, drei Reels woechentlich
- TikTok: Ein neues Video taeglich
- Pinterest: Zehn Pins woechentlich
Was gemessen wird:
- Jede Woche: Produktseitenbesuche ueber Social, Warenkorb-Hinzufuegungen von Social-Besuchern
- Jeden Monat: Umsatz aus Social-Kanaelen, Kundenakquisitionskosten ueber Social, Top-Produkte, die durch Social-Content angetrieben werden
Vorlage 3: B2B-Software-Unternehmen
Fuer wen das ist: Ein SaaS-Unternehmen mit Enterprise- oder Mittelstands-Zielgruppe und langen Kaufzyklen.
Ziel: 50 Marketing-Qualified-Leads monatlich ueber Social-Kanaele generieren und gleichzeitig anerkannte Expertise aufbauen.
Fokus-Kanaele: LinkedIn, X (ehemals Twitter) und YouTube
Content-Kategorien:
- Branchenanalyse (35 %): Sektortrends, Forschungszusammenfassungen, zukunftsgerichtete Prognosen
- Produktwissen (25 %): Schritt-fuer-Schritt-Tutorials, spezifische Use-Case-Walkthroughs, Demo-Videos
- Kundenergebnisse (20 %): Erfolgsgeschichten mit quantifiziertem ROI, Interview-Features
- Team und Kultur (20 %): Mitarbeiter-Spotlights, offene Stellen, Blicke hinter die Unternehmenskulissen
Veroeffentlichungsrhythmus:
- LinkedIn: Vier Beitraege woechentlich bestehend aus Text, Carousel und Video
- X: Fuenf Beitraege taeglich als Mix aus originalen Insights, Thread-Deep-Dives und Konversationsantworten
- YouTube: Ein Langform-Stueck woechentlich plus drei Shorts
Was gemessen wird:
- Jede Woche: LinkedIn-Impressionen, Social-Referral-Traffic, Content-Interaktionsraten
- Jeden Monat: Lead-Volumen aus Social, Lead-Qualitaets-Metriken, Pipeline-Umsatz, der Social-Quellen zugeordnet wird

Vorlage 4: Nachbarschafts-Business
Fuer wen das ist: Ein physisches Ladengeschaeft -- Restaurant, Fitnessstudio, Friseursalon, Boutique oder aehnliches -- das Kunden in einem bestimmten geografischen Gebiet bedient.
AdaptlyPost
7-Tage-Testversion starten
Plattformübergreifende Analysen
Sozialer Posteingang
KI-gestützter Assistent
Ziel: Ladenbesuche um 20 % steigern und eine engagierte lokale Followerschaft online aufbauen.
Fokus-Kanaele: Instagram, Facebook und Google Business Profile
Content-Kategorien:
- Lokale Verbindungen (30 %): Veranstaltungen in der Umgebung, Kooperationen mit benachbarten Geschaeften, Nachbarschafts-Highlights
- Angebote (25 %): Vorgestellte Menuepunkte, neu hinzugefuegte Services, saisonale Aktionen
- Kundenstimmen (25 %): Bewertungen, Testimonials, Portraits treuer Stammkunden
- Einblick hinter die Kulissen (20 %): Mitarbeitervorstellungen, Vorbereitungsroutinen, ein Blick hinter die Theke
Veroeffentlichungsrhythmus:
- Instagram: Drei Feed-Beitraege woechentlich plus taegliche Stories
- Facebook: Drei Beitraege woechentlich mit Veranstaltungslisten
- Google Business: Zwei Beitraege woechentlich und prompte Antworten auf jede Bewertung
Was gemessen wird:
- Jede Woche: Geografische Reichweite, Wegbeschreibungsanfragen ueber Google, Bewertungsanzahl und Durchschnittsbewertung
- Jeden Monat: Laufverkehrsmuster korreliert mit Social-Kampagnen, Einloseraten fuer Social-exklusive Angebote
Vorlage 5: Agentur mit Kundenportfolio
Fuer wen das ist: Eine Social-Media- oder Digital-Marketing-Firma, die Content fuer 5 bis 15 Kundenkonten verwaltet.
Ziel: Konsistent quantifizierbare Kundenergebnisse liefern und dabei interne Ablaeufe effizient und skalierbar halten.
Fokus-Kanaele: Fuer jeden Kunden unterschiedlich, aber die Agentur braucht ein wiederholbares System.
Content-Ansatz (pro Kunde):
- Etabliere 3 bis 5 distinkte Content-Themen fuer jeden Kunden, basierend auf Branche, Zielgruppenprofil und Zielen
- Pflege einen zentralisierten Content-Kalender, der alle Kunden auf einer gemeinsamen Timeline trackt
- Folge einer standardisierten Freigabepipeline: Entwurf, Interne QA, Kundenfreigabe, dann Planung
Woechentlicher Workflow:
- Montag: Strategiesitzungen und Ideenfindung
- Dienstag bis Mittwoch: Produktion -- Texterstellung, Grafikdesign, Videoproduktion
- Donnerstag: Interne Qualitaetspruefung und Kundenfreigaben
- Freitag: Planung und Vorbereitung der Warteschlange fuer die naechste Woche
Was gemessen wird:
- Jede Woche: Engagement-Metriken pro Kunde, puenktliche Content-Lieferrate
- Jeden Monat: Wachstums-Benchmarks pro Kunde, Content-Performance segmentiert nach Thema, Kundenzufriedenheitsindikatoren
Vorlage 6: Mission-getriebene Organisation
Fuer wen das ist: Eine gemeinnuetzige Organisation, die auf Bewusstseinsbildung, Spendenakquise und den Aufbau einer unterstuetzenden Community fokussiert ist.
Ziel: Spendeneinnahmen um 15 % steigern, 5.000 E-Mail-Abonnenten hinzufuegen und die Reichweite von Aufklaerungsinitiativen erweitern.
Fokus-Kanaele: Instagram, Facebook und LinkedIn
Content-Kategorien:
AdaptlyPost
7-Tage-Testversion starten
Plattformübergreifende Analysen
Sozialer Posteingang
KI-gestützter Assistent
- Geschichten des Wandels (35 %): Erfahrungsberichte von Beguenstigten, Programmergebnisse, Transformations-Spotlights
- Direkte Aufrufe (25 %): Spendenaktionen, Freiwilligen-Anmeldungen, Veranstaltungsregistrierungen
- Themenbezogene Aufklaerung (25 %): Datengetriebener Content ueber das Anliegen, Widerlegung gaengiger Missverstaendnisse
- Anerkennung und Community (15 %): Spenderwuerdigung, Freiwilligen-Highlights, organisatorische Meilensteine
Veroeffentlichungsrhythmus:
- Instagram: Vier Feed-Beitraege woechentlich, zwei Reels woechentlich, taegliche Stories waehrend aktiver Kampagnen
- Facebook: Vier Beitraege woechentlich plus Veranstaltungswerbung und Spendenintegration
- LinkedIn: Zwei Beitraege woechentlich mit Fokus auf Wirkungsberichte und Partnerankuendigungen
Was gemessen wird:
- Jede Woche: Interaktionsraten, Story-Zuschauerzahlen, Klicks auf Spendenseiten
- Jeden Monat: Social-zugeschriebene Spenden, E-Mail-Listen-Wachstum ueber Social, Freiwilligen-Anfragevolumen
Vorlage 7: Vollzeit-Multi-Plattform-Creator
Fuer wen das ist: Ein professioneller Content-Produzent, der durch Sponsoring, Werbeeinnahmen und digitale Produktverkaeufe verdient.
Ziel: 100.000 kombinierte Follower ueber alle Kanaele uebersteigen und mindestens drei Markenpartnerschaften monatlich abschliessen.
Fokus-Kanaele: TikTok, YouTube und Instagram
Content-Kategorien:
- Kernformat (40 %): Dein definierender Content-Typ -- ob Tutorials, Produktreviews, Vlogs oder Comedy-Sketches
- Aktuelles und Trends (25 %): Schnelle Reaktionen auf virale Momente und Plattform-Challenges, gefiltert durch deine Nische
- Persoenlichkeit und Verbindung (20 %): Day-in-the-Life-Content, Publikums-Q&As, persoenliche Reflexionen, Backstage-Aufnahmen
- Partnerschafts-Content (15 %): Creator-Kooperationen, Markenintegrationen, Gastauftritte
Veroeffentlichungsrhythmus:
- TikTok: Ein bis zwei Videos taeglich
- YouTube: Ein Langform-Upload woechentlich plus fuenf Shorts
- Instagram: Drei Reels woechentlich und taegliche Stories
Was gemessen wird:
- Jede Woche: Aufrufzahlen, Engagement-Prozentsaetze, Follower-Wachstumsrate auf jeder Plattform
- Jeden Monat: Eingehende Brand-Deal-Anfragen, Werbeeinnahmen CPM und RPM, digitale Produktkonversionen ueber Social
Vorlage 8: Grossunternehmen
Fuer wen das ist: Eine grosse Organisation mit mehreren Produktlinien, Abteilungen und regionalen Maerkten.
Ziel: Markenkohaerenz ueber jeden Kanal aufrechterhalten, Social-Aktivitaeten an messbare Geschaeftsauswirkungen knuepfen und die Unternehmensreputation schuetzen.
Fokus-Kanaele: LinkedIn, Instagram, X, Facebook und YouTube
Content-Kategorien:
- Unternehmensnarrativ (25 %): Missions-getriebenes Storytelling, Werte in Aktion, Nachhaltigkeitsverpflichtungen
- Produkte und Innovation (25 %): Neue Releases, Feature-Rollouts, branchenfuehrende Entwicklungen
- Kundenerfolge (20 %): Enterprise-Fallstudien, Partner-Testimonials, Co-Marketing-Ankuendigungen
- Arbeitgebermarke (15 %): Recruiting-Spotlights, Unternehmenskultur, Mitarbeiterfeatures, DEI-Initiativen
- Branchenautoritaet (15 %): Eigene Forschung, Konferenzpraesentationen, Kommentare der Fuehrungsebene
Veroeffentlichungsrhythmus:
- LinkedIn: Fuenf Beitraege woechentlich
- Instagram: Vier Feed-Beitraege woechentlich, drei Reels woechentlich, taegliche Stories
- X: Fuenf bis zehn Tweets taeglich als Kombination aus Original-Content und Konversationsengagement
- Facebook: Drei Beitraege woechentlich
- YouTube: Zwei Videos woechentlich plus fuenf Shorts
Was gemessen wird:
- Jede Woche: Share of Voice, Sentiment-Tracking, plattformspezifische Engagement-Raten
- Jeden Monat: Markenbekanntheitsindikatoren, Social-getriebener Website-Traffic, Lead-Generierungszahlen, Pipeline-Impact
- Jedes Quartal: Ergebnisse der Markenwahrnehmungsumfrage, Wettbewerbslandschaftsanalyse, Return-on-Investment-Bewertung
Diese Vorlagen in deine eigene Strategie verwandeln
- Identifiziere die Vorlage, die deine Situation am besten widerspiegelt und nutze sie als Ausgangspunkt.
- Passe die Content-Kategorien an, um dein spezifisches Fachwissen, Produktangebot und Zielpublikum zu reflektieren.
- Beginne mit einem handhabbaren Veroeffentlichungstempo und erhoehe es erst, wenn du sicher bist, dass die Qualitaet nicht nachlassen wird.
- Etabliere eine woechentliche Analyse-Gewohnheit, damit du immer weisst, was Anklang findet.
- Setze auf eine Planungsplattform, um deinen Content effizient zu planen, zu batchen und zu verteilen.
- Ueberarbeite und verfeinere jedes Quartal anhand der gesammelten Leistungsdaten.
Die Social-Media-Strategie, die am besten funktioniert, ist die, die du durchhaeltst. Waehle ein uebersichtliches Framework, zeige konstant Praesenz, verfolge deine Zahlen und entwickle dich basierend auf dem weiter, was die Daten dir sagen.
AdaptlyPost
7-Tage-Testversion starten
Plattformübergreifende Analysen
Sozialer Posteingang
KI-gestützter Assistent
Haeufig gestellte Fragen
Wann sollte ich messbare Ergebnisse von einer neuen Strategie erwarten?
Plane drei bis sechs Monate konsistenter Umsetzung ein, bevor du aussagekraeftige Schlussfolgerungen ziehst. Monat eins dient groesstenteils dazu, deinen Rhythmus zu finden. In den Monaten zwei und drei beginnen Engagement-Muster sich abzuzeichnen. Bis zu den Monaten vier bis sechs kannst du zuverlaessig beurteilen, ob die Strategie die Geschaeftsziele voranbringt.
Ist es besser, sich auf eine Plattform zu fokussieren oder auf mehrere zu verteilen?
Konzentriere dich auf eine oder zwei Plattformen, auf denen deine ideale Zielgruppe die meiste Zeit verbringt. Werde dort wirklich gut, bevor du expandierst. Gleichzeitig eine starke Praesenz auf fuenf oder mehr Kanaelen aufrechterhalten zu wollen, fuehrt in der Regel zu mittelmaessigen Ergebnissen ueberall.
Wie oft sollte ich meine Strategie ueberpruefen?
Verbringe jede Woche etwa 15 Minuten damit, deine Kernmetriken zu scannen, und plane einmal pro Quartal Zeit fuer eine gruendliche strategische Ueberpruefung ein. Vermeide es, drastische Aenderungen oefter als alle 90 Tage vorzunehmen -- Strategien brauchen genuegend Laufzeit, um zu zeigen, ob sie tatsaechlich funktionieren.
Was ist der groesste Fehler, den Marken bei der Social-Media-Strategie machen?
Social-Media-Aktivitaeten nicht mit greifbaren Geschaeftszielen zu verknuepfen. Eitelkeitsmetriken wie Followerzahlen und Like-Counts koennen ermutigend wirken, tragen aber nicht direkt zum Umsatz bei. Jede Social-Massnahme sollte mit etwas verbunden sein, das zaehlt: Website-Traffic, qualifizierte Leads, Verkaufskonversionen oder quantifizierbare Markenbekanntheitssteigerungen.
Kann ich Elemente aus mehreren Vorlagen kombinieren?
Die meisten Marken kombinieren am Ende Teile aus zwei oder drei Vorlagen, statt eine einzige komplett zu uebernehmen. Starte mit der Vorlage, die deiner Situation am naechsten kommt, und uebernimm dann einzelne Content-Kategorien oder einen Publishing-Rhythmus aus einer benachbarten Vorlage, etwa wenn eine persoenliche Marke das Format fuer Kundeninhalte aus der Retail-Vorlage aufgreift. Entscheidend ist die Passung zu deinem Publikum und deinen Ressourcen, nicht die exakte Uebereinstimmung mit einer einzelnen Vorlage.
Was, wenn mein Team das vorgeschlagene Publishing-Tempo nicht mithalten kann?
Senke lieber die Frequenz, als die ganze Strategie aufzugeben. Ein leichterer Zeitplan, den du jede Woche einhaeltst, schlaegt einen ambitionierten, der nach drei Wochen zusammenbricht, und die Vorlagen oben sind als Zielmarke gedacht, nicht als Startpunkt am ersten Tag. Beginne mit einem Tempo, das du durchhalten kannst, und erhoehe die Frequenz erst, wenn die Qualitaet stabil bleibt.
Welche Vorlage passt zu einer gemeinnuetzigen Organisation?
Vorlage 6 ist fuer mission-getriebene Organisationen gedacht, die Spenden und Aufmerksamkeit sammeln, statt ein Produkt zu verkaufen. Sie setzt auf Geschichten des Wandels, direkte Aufrufe und Aufklaerung ueber das Thema auf Instagram, Facebook und LinkedIn, mit Zielen, die an Spendeneinnahmen und Wachstum der E-Mail-Liste gekoppelt sind statt allein an Website-Traffic.
Braucht eine Agentur fuer jeden Kunden eine komplett andere Strategie?
Die Content-Themen und Kanaele unterscheiden sich je nach Kunde, aber das Betriebssystem bleibt gleich. Bei Vorlage 5 durchlaeuft jeder Account dieselbe Freigabe-Pipeline aus Entwurf, interner Qualitaetspruefung, Kundenfreigabe und Einplanung, alles auf einem zentralen Kalender, damit die Agentur konsistent bleibt, ohne den Workflow fuer jeden Kunden neu zu erfinden.
Warum sehen Content-Kategorien auf Instagram anders aus als auf LinkedIn oder TikTok?
Jede Plattform belohnt ihr eigenes Format und ihren eigenen Ton, weshalb eine identische Behandlung alle schwaecht. LinkedIn bevorzugt lange Textbeitraege und Branchenanalysen, TikTok belohnt haeufige Kurzvideos, und Instagram verteilt die Aufmerksamkeit auf Feed-Beitraege, Stories und Reels. Die Ausfuehrung pro Kanal anzupassen ist einer der Punkte, die eine funktionierende Strategie von einer ins Stocken geratenen unterscheiden.
Wie viel meiner Inhalte sollte sich direkt um mein Produkt drehen?
In den Vorlagen oben macht produktbezogener Content 25 bis 30 Prozent des Mixes aus. Das sind Produktmerkmale mit 30 Prozent bei der Retail-Marke und Produktwissen mit 25 Prozent beim B2B-Software-Unternehmen. Der Rest geht an Kategorien wie Kundengeschichten, Markenerzaehlung oder Branchenanalyse, damit der Account nicht wie ein Dauerpitch wirkt.
Setze das mit AdaptlyPost in die Praxis um
War dieser Artikel hilfreich?
Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!
Sieh uns öfter bei Google
Ein Klick macht AdaptlyPost zu einer bevorzugten Quelle. Unsere Artikel stehen dann weiter oben in deinen Top-Meldungen, im KI-Modus und in den KI-Übersichten.
Bevor Sie gehen...
AdaptlyPost
Planen Sie Ihre Inhalte für alle Plattformen
Verwalten Sie alle Ihre Social-Media-Konten an einem Ort mit AdaptlyPost.
Plattformübergreifende Analysen
Sozialer Posteingang
KI-gestützter Assistent
Verwandte Artikel


So trackst du Social-Media-Traffic auf deiner Website (2026)
Mit UTM-Parametern, Google Analytics 4 oder datenschutzfreundlichen Tools Social-Media-Traffic tracken – inklusive Setup-Schritten und typischen Messfehlern.


Facebook post: Eine Strategie für Reels, Stories, Posts und Links
Jedes Format hat eine Aufgabe: Wann ein Facebook Post Gespräche startet, wo Reels Fremde erreichen und wie Stories und Links den Mix vervollständigen.


Die besten Instagram-Hashtags fuer Reise-Content
Neun Kategorien statt immer derselbe Block: Die besten Instagram-Hashtags für Reisen nach Zielort, Aktivität, Budget, Food und Fotografie, mit Beispielen.

