TL;DR, Kurze Antwort
13 Min. LesezeitDas Erstellen eines neuen Beitrags mit eigenem Kommentar rund um geteilte Inhalte liefert deutlich mehr Sichtbarkeit und Engagement als ein einfacher Ein-Klick-Reshare. Dieser Leitfaden erklaert beide Methoden fuer Desktop und Mobil, Unternehmensseiten-Strategien und eine Pre-Post-Checkliste.
Alles rund um mehr LinkedIn-Reposts beginnt damit, das Reshare mit einem Klick aufzugeben, das der Feed kaum verbreitet. Ein neuer Beitrag, der auf der Idee einer anderen Person aufbaut und dabei die eigene Meinung in den Vordergrund stellt, erreicht deutlich mehr Menschen.
Im Kern gibt es zwei Wege: den Repost-Button für sofortige Verstärkung nutzen, oder einen neuen Beitrag rund um die Ideen anderer mit der eigenen Perspektive im Mittelpunkt erstellen. Jeder Ansatz erfüllt einen anderen Zweck, und die richtige Wahl kann einen echten Unterschied für Reichweite und Reputation machen.
Einen LinkedIn-Beitrag reposten: die wichtigsten Strategien
Nicht alle Reposts haben auf LinkedIn das gleiche Gewicht. Die gewählte Methode beeinflusst die algorithmische Reichweite, das Engagement und wie das berufliche Netzwerk die eigenen Beiträge wahrnimmt. Bevor irgendetwas angeklickt wird, lohnt es sich zu verstehen, was jede Option tatsächlich bewirkt.
Die Frage ist, ob eine Botschaft still verstärkt oder eine Diskussion aktiv angeführt werden soll.
Das Reshare mit einem Klick
Viele Nutzer suchen nach how to repost post on LinkedIn, weil die einfachste Option direkt unter jedem Beitrag zu finden ist. Ein einfaches Reshare zeigt den Originalinhalt mit minimalem Aufwand im eigenen Feed. Eine kurze Notiz kann hinzugefügt werden, aber der Originalbeitrag steht im Mittelpunkt.
Der Preis dafür ist Sichtbarkeit. Der LinkedIn-Algorithmus stuft einfache Reshares im Vergleich zu Originalinhalten tendenziell niedriger ein. Sie erzeugen im Schnitt weniger Impressionen und weniger Engagement.
Einen neuen Beitrag rund um geteilte Inhalte erstellen
Der alternative Ansatz erfordert mehr Aufwand, liefert aber stärkere Ergebnisse. Statt den Reshare-Button zu nutzen, wird ein völlig neuer Beitrag verfasst, der auf das Originalmaterial verweist, es zitiert oder verlinkt. Der eigene Kommentar wird zum Hauptelement.
Diese Methode macht aus passivem Konsum aktive Meinungsführerschaft. Sie ermöglicht:
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Die eigene fachliche Einschätzung dazu, warum der Inhalt wichtig ist und was andere daraus mitnehmen sollten.
-
Die Erwähnung relevanter Personen oder Organisationen per Tag, wodurch sie in die Konversation eingebunden und die Quelle anerkannt wird.
-
Fragen an das eigene Publikum, die echte Diskussionen in den Kommentaren auslösen.
Die Wahl zwischen diesen beiden Ansätzen hängt ganz vom Ziel ab. Wenn wenig Zeit bleibt und einfach nur Zustimmung signalisiert werden soll, funktioniert ein schnelles Reshare gut. Für alles andere liefert ein neuer Beitrag rund um geteilte Inhalte deutlich bessere Ergebnisse für die eigene berufliche Marke.
Die beiden Methoden im direkten Vergleich
Hier eine Übersicht, wie sich die beiden Methoden bei den wichtigsten Faktoren schlagen.
| Merkmal | Reshare mit einem Klick | Neuer Beitrag mit geteiltem Inhalt |
|---|---|---|
| Erforderlicher Aufwand | Sekunden, minimaler Aufwand | Ein paar Minuten Schreibarbeit |
| Algorithmische Priorität | Geringere Sichtbarkeit | Höhere Sichtbarkeit (wird wie Originalinhalt behandelt) |
| Platz für Kommentare | Sehr begrenzt | Volle Beitragslänge verfügbar |
| Taggen möglich | Nicht möglich | Personen und Unternehmen taggen |
| Typisches Engagement | Moderat | Deutlich höher |
| Idealer Einsatzzweck | Schneller Sichtbarkeitsschub | Diskussionen anstoßen und Autorität aufbauen |
Die Zahlen sprechen für den neuen Beitrag. LinkedIn hat über 1,2 Milliarden Nutzer, doch nur etwa 3 Millionen teilen wöchentlich Inhalte. Diese Lücke stellt eine enorme Gelegenheit dar. Wer Inhalte durchdacht mit eigener Einschätzung teilt, bleibt sichtbar, ohne jede Idee selbst entwickeln zu müssen.
Untersuchungen zeigen zudem, dass Mitarbeiter 14-mal wahrscheinlicher Inhalte ihres Unternehmens teilen, und dieses Teilen macht etwa 30 % des gesamten Engagements bei Unternehmensbeiträgen aus.
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Für Fachleute, die eine konstante Präsenz halten wollen, ist vorausschauende Planung entscheidend. Ein Reshare mit einem Klick lässt sich zwar nicht planen, neue Beiträge mit geteilten Inhalten dagegen schon. Ein LinkedIn-Post-Scheduler macht es möglich, den eigenen Feed aktiv zu halten, ohne täglich manuell eingreifen zu müssen. Eine ausführliche Anleitung dazu bietet unser Guide zu how to schedule posts on LinkedIn.

Reposting auf LinkedIn vom Desktop aus
Ihr Desktop-Browser bietet die komfortabelste Umgebung, um durchdachte Reposts zu erstellen. Sehen wir uns beide Methoden an, damit Sie je nach Situation die richtige wählen können.
Die integrierte Reshare-Schaltfläche nutzen
Wenn Sie in Ihrem Feed einen überzeugenden Beitrag entdecken, finden Sie die Repost-Schaltfläche darunter, neben den Optionen für Gefällt mir und Kommentieren. Ein Klick darauf zeigt zwei Möglichkeiten:
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Reposten: Teilt den Inhalt sofort in Ihrem Feed, ohne dass Sie etwas hinzufügen müssen.
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Mit eigenem Kommentar reposten: Öffnet einen Editor, in dem Sie Ihre eigene Einschätzung über dem geteilten Beitrag verfassen können.
Schon ein einziger Satz mit Ihrer eigenen Sichtweise erhöht die Sichtbarkeit deutlich. Der Algorithmus erkennt diesen zusätzlichen Kommentar als Zeichen für einen eigenen Beitrag. Wenn Sie beispielsweise einen Artikel über künstliche Intelligenz im Marketing teilen, könnten Sie schreiben:
„Brillante Analyse davon, wie Predictive Analytics die B2B-Content-Strategie verändert. Der Abschnitt zur Zielgruppensegmentierung ist besonders relevant für SaaS-Teams. Lesenswert von @[Autorenname]."
Dieser kurze Zusatz macht aus einem beliebigen Reshare eine echte fachliche Empfehlung.
Der vollständige neue Beitrag
Für maximale Wirkung sollten Sie die Repost-Schaltfläche ganz umgehen. Klicken Sie stattdessen oben in Ihrem Feed auf „Beitrag erstellen" und bauen Sie Ihren Kommentar rund um einen Link oder Screenshot des Originalinhalts auf.
Bei diesem Ansatz steht Ihre Stimme im Vordergrund. Sie bestimmen die Erzählweise, setzen die Diskussion nach Ihren eigenen Vorstellungen, und der Algorithmus behandelt den Beitrag als vollständig originär.
Ein Beispiel: Ein Product Manager möchte die Fallstudie eines Wettbewerbers teilen. Anstatt zu reposten, schreibt er:
„Beeindruckende Retention-Strategie von @[Firmenname]. Ihr Ansatz für personalisierte Onboarding-Sequenzen sollte jedes SaaS-Team studieren. Besonders bemerkenswert fand ich, wie sie die langfristige Aktivierung gemessen haben. Bin gespannt, wie andere das auf kleinere Teams übertragen würden."
Das funktioniert aus mehreren Gründen. Es zeigt Branchenkenntnis. Die Verlinkung des Unternehmens schafft eine Networking-Gelegenheit. Die abschließende Frage lädt zum Gespräch ein. Es kostet zwar ein paar Minuten mehr Zeit beim Schreiben, aber die Ausbeute an Sichtbarkeit, Kommentaren und fachlicher Glaubwürdigkeit lohnt sich fast immer.
Inhalte über die LinkedIn-Mobile-App teilen
Ein erheblicher Teil des beruflichen Networkings findet auf mobilen Geräten statt. Ob unterwegs, auf einer Konferenz oder zwischen zwei Meetings: Die LinkedIn-App für iOS und Android macht das Reposten unkompliziert.
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Mit dem Reposten über Mobilgeräte können Sie in Echtzeit auf aktuelle Branchennachrichten reagieren oder den Erfolg eines Kollegen feiern. Diese Reaktionsschnelligkeit hält Ihr Profil aktiv und zeigt, dass Sie sich in Ihrer beruflichen Community engagieren.
Schnelles mobiles Reshare
Die schnellste mobile Methode nutzt dieselbe Repost-Schaltfläche wie am Desktop. Sie befindet sich am unteren Rand jedes Beitrags, zwischen dem Kommentar- und dem Sende-Symbol. Ein Tippen darauf bietet dieselben zwei Optionen: sofortiges Reshare oder Reshare mit eigenem Kommentar.
Wenn es auf Geschwindigkeit ankommt, bringt das sofortige Reshare den Inhalt direkt in Ihren Feed. Aber auch auf dem Mobilgerät bleibt der eigene Kommentar die stärkere Wahl, da der Algorithmus diesen Zusatz mit besserer Reichweite belohnt.

Einen neuen Beitrag auf dem Smartphone erstellen
Wenn Sie einen größeren Eindruck hinterlassen möchten, erstellen Sie einen neuen Beitrag über die mobile App. Kopieren Sie den Artikellink aus Ihrem Browser, öffnen Sie LinkedIn und tippen Sie unten im Bildschirm auf die Beitrags-Schaltfläche. Verfassen Sie Ihren Kommentar, fügen Sie den Link ein, ergänzen Sie passende Hashtags, markieren Sie den ursprünglichen Autor und veröffentlichen Sie den Beitrag.
Ein Vorteil des mobilen Postens ist der einfache Zugriff auf Ihre Kamerarolle. Bei einer Live-Veranstaltung können Sie eine Präsentationsfolie fotografieren, sie direkt in einen neuen Beitrag hochladen und den Sprecher sowie andere Teilnehmer markieren. Diese Art der Echtzeit-Inhaltserstellung lässt sich vom Desktop aus kaum reproduzieren.
Unterschiede zwischen Mobilgerät und Desktop
Es gibt einige praktische Unterschiede zwischen den beiden Umgebungen:
-
Die Schaltfläche zum Erstellen eines Beitrags befindet sich auf dem Mobilgerät in einer festen unteren Leiste statt oben im Feed.
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Medien-Uploads greifen direkt auf die Kamera und die Fotobibliothek Ihres Smartphones zu, was die Berichterstattung von Events erleichtert.
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Das Speichern von Entwürfen funktioniert auf dem Mobilgerät zuverlässig, sodass Sie eine Idee unterwegs festhalten und später am Schreibtisch verfeinern können.
Wer sich mit dem mobilen Reposten wohlfühlt, kann eine konstante berufliche Präsenz pflegen, egal wohin der Tag einen führt.
Firmenseiten-Repost-Strategien
Eine Firmenseite, die nur eigene Marketingbotschaften verbreitet, lässt eine große Chance liegen. Strategisches Reposten verwandelt Ihre Seite in eine kuratierte Branchenressource und baut Glaubwürdigkeit und Community rund um Ihre Marke auf.
Effektives Reposten auf Firmenseiten umfasst das Hervorheben von Mitarbeitererfolgen, das Teilen relevanter Branchenanalysen und das Verstärken von Kundengeschichten. Diese Mischung schafft eine authentische Präsenz, die über reine Eigenwerbung hinausgeht.
Für Seitenadministratoren ist der Ablauf simpel: Wechseln Sie in die Seitenansicht, finden Sie teilenswerte Inhalte und entscheiden Sie sich zwischen einem sofortigen Reshare oder einem neuen Beitrag mit einem Kommentar Ihrer Marke. Die eigene Einordnung hinzuzufügen ist fast immer die bessere Wahl.
Inhalte auswählen, die Ihre Marke stärken
Jeder Repost von Ihrer Firmenseite sendet eine Botschaft über Ihre Werte und Ihre Expertise. Eine durchdachte Kuratierungsstrategie umfasst eine Mischung verschiedener Inhaltstypen:
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Mitarbeitererfolge: Wenn ein Teammitglied eine Zertifizierung erhält, auf einer Konferenz spricht oder Forschungsergebnisse veröffentlicht, macht das Reposten dieser Ankündigung Ihre Marke menschlicher und zeigt Ihre Talente.
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Branchenanalysen: Das Teilen von Artikeln aus angesehenen Publikationen positioniert Ihr Unternehmen als kompetenten Branchenakteur. Ein oder zwei Sätze dazu, warum der Beitrag für Ihre Zielgruppe relevant ist, werten den Share zusätzlich auf.
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Kundengeschichten: Wenn ein Kunde öffentlich Ihr Produkt lobt oder erzielte Ergebnisse teilt, liefert das Reposten dieses Inhalts einen authentischen Social Proof, den keine Marketingtexte erreichen.
Jeder Share von Ihrer Firmenseite sollte einem klaren Zweck dienen, der zu Ihrer Markenstrategie passt.
Die Markenstimme bewahren
Wenn Ihr Unternehmen Inhalte repostet, wird dieser Inhalt Teil Ihrer Markenerzählung. Ein konsistenter Ton über alle geteilten Inhalte hinweg ist entscheidend, ob Ihre Markenstimme formell und autoritativ oder locker und zugänglich ist.
Für eine formelle Marke, die einen Branchenbericht teilt: "Diese Analyse von @[Publikation] liefert wertvolle Einblicke in die sich wandelnde Dynamik der Lieferkette. Die Erkenntnisse zur Logistikoptimierung decken sich eng mit den Herausforderungen, die wir in unserer Branche beobachten."
Für eine lockere Marke, die einen Freiwilligeneinsatz eines Mitarbeiters teilt: "Unser Team war dieses Wochenende mit vollem Einsatz für @[Organisation] dabei. Beiträge wie dieser von @[Mitarbeiter] erinnern uns daran, warum wir tun, was wir tun."
Der Unterschied zwischen der Verwaltung einer LinkedIn-Firmenseite und eines persönlichen Profils hilft dabei, Ihren Ansatz so zu schärfen, dass jeder Beitrag den richtigen Ton trifft.
Best Practices für Zuordnung und Tagging
Eine korrekte Zuordnung ist nicht verhandelbar. Jeder Repost sollte den ursprünglichen Ersteller oder das Unternehmen mit dem Symbol "@" markieren. Diese Praxis ist aus drei Gründen wichtig:
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Professioneller Anstand verlangt, dass Sie die Quelle der Ideen und Inhalte, die Sie teilen, nennen.
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Tags lösen Benachrichtigungen aus, die Türen für gegenseitiges Engagement und Beziehungsaufbau öffnen.
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Wenn der ursprüngliche Ersteller mit Ihrem Repost interagiert, sieht auch dessen Netzwerk den Beitrag, was Ihre Reichweite organisch vergrößert.
Fehlende Zuordnung kann dem Ruf Ihrer Marke schaden. Prüfen Sie vor der Veröffentlichung immer, ob Sie das richtige Profil oder die richtige Seite markiert haben.
Bewährte Taktiken für leistungsstarke Reposts
Über die Grundlagen hinaus sind die wirkungsvollsten Reposts bewusste Akte des Markenaufbaus. Fragen Sie sich jedes Mal, wenn Sie überlegen, Inhalte zu teilen, welchen zusätzlichen Wert Sie Ihrem Netzwerk bieten können. Dieser Perspektivwechsel unterscheidet vergessliche Shares von Posts, die echtes Engagement erzeugen.
Kommentare schreiben, die echten Mehrwert bieten
Ihr Kommentar ist das entscheidende Element. Ohne ihn sind Sie nur ein Echo. Mit ihm führen Sie ein Gespräch. Liefern Sie Kontext, Perspektive oder Einsichten, die im Originalbeitrag gefehlt haben.
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Eine alternative Sichtweise präsentieren: Respektvoller Widerspruch regt Gespräche an. Formulieren Sie ihn konstruktiv: "Interessante Perspektive von @[Autor]. Aus meiner Erfahrung in der [Branche] sieht die Herausforderung etwas anders aus, weil..."
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Mit persönlicher Erfahrung verknüpfen: Eine kurze Anekdote darüber, wie Sie eine ähnliche Idee angewendet oder eine verwandte Lektion gelernt haben, macht abstrakte Inhalte konkret und einprägsam.
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Die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfassen: Ihre Zielgruppe hat wenig Zeit. Die drei wichtigsten Punkte eines langen Artikels zusammenzufassen ist ein echter Service und zeigt, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, ihn sorgfältig zu lesen.
LinkedIn-Daten zeigen, dass Posts mit Sätzen unter 12 Wörtern etwa 20% besser abschneiden. Posts mit externen Links können eine geringere Reichweite erzielen, und zu werbliche Inhalte können bis zu 75% schlechter performen. Das unterstreicht den Wert, mit durchdachtem Kommentar zu beginnen, statt einfach nur Links zu posten.
Kluge Tagging- und Hashtag-Strategie
Strategisches Tagging und der gezielte Einsatz von Hashtags erweitern Ihre Reichweite, aber die Grenze zwischen strategisch und aufdringlich ist schmal. Taggen Sie nur Personen und Unternehmen, die direkt mit dem Inhalt zu tun haben. Der ursprüngliche Ersteller, im Beitrag erwähnte Personen und Kollegen mit verwandter Expertise sind angemessen. Wer wahllos Kontakte taggt, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, schadet seiner Glaubwürdigkeit.
Bei Hashtags sind 3 bis 5 pro Post der wirksame Bereich. Kombinieren Sie breite Branchentags wie #Marketing oder #SaaS mit spezifischen Themen-Tags wie #ContentStrategy oder #CustomerRetention. Fügen Sie bei Bedarf markenbezogene oder eventspezifische Tags hinzu.
Ihren Ansatz an das Content-Format anpassen
Unterschiedliche Inhaltstypen erfordern unterschiedliche Repost-Strategien. Strategien zur Content-Wiederverwertung schöpfen den größtmöglichen Nutzen aus jedem Beitrag.
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Artikel: Heben Sie eine markante Statistik oder ein Zitat als Aufhänger in Ihrem Kommentar hervor.
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Videos: Verweisen Sie auf einen bestimmten Zeitstempel, an dem die wertvollste Erkenntnis zu finden ist. Das gibt den Zuschauern einen Grund, sich das Video anzusehen.
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Infografiken: Fassen Sie den zentralen Datenpunkt in Ihrem Text zusammen, statt davon auszugehen, dass Zuschauer die gesamte Grafik lesen.
Checkliste vor dem Posten
Bevor Sie einen Repost veröffentlichen, gehen Sie diese kurzen Punkte durch:
| Checklisten-Punkt | Zweck | Empfehlung |
|---|---|---|
| Ist mein Kommentar originell? | Zeigt Fachwissen, vermeidet die Echokammer | Fügen Sie eine Geschichte, Frage oder alternative Sichtweise hinzu |
| Habe ich den Ersteller getaggt? | Professionelle Zuschreibung schafft Vertrauen | Nutzen Sie "@" und überprüfen Sie das richtige Profil |
| Sind alle Tags relevant? | Irrelevante Tags wirken aufdringlich | Taggen Sie nur, was mit dem Thema zusammenhängt |
| Verwende ich 3-5 Hashtags? | Verbessert die Auffindbarkeit ohne Überladung | Mischen Sie breite und Nischen-Tags |
| Ist der Mehrwert sofort erkennbar? | Vielbeschäftigte Leser entscheiden in Sekunden | Beginnen Sie mit einem Aufhänger oder einer überraschenden Einsicht |
Die konsequente Nutzung dieser Checkliste macht aus dem Reposten mehr als eine beiläufige Gewohnheit: eine strategische Praxis für den Markenaufbau. Weitere Techniken, um Gespräche anzuregen, finden Sie in unserem Leitfaden mit bewährten Tipps für mehr Engagement bei LinkedIn-Posts.
Häufig gestellte Fragen zum Reposten auf LinkedIn
Wenn Nutzer anfangen, regelmäßig zu reposten, tauchen dieselben Fragen immer wieder auf. Klarheit über diese Details schafft einen souveränen und wirksamen Ansatz für das Teilen von Inhalten auf LinkedIn.
Erfährt der ursprüngliche Autor, dass ich seinen Beitrag geteilt habe?
Wenn Sie die integrierte Repost-Funktion von LinkedIn nutzen, sendet die Plattform automatisch eine Benachrichtigung an den ursprünglichen Ersteller. Erstellen Sie hingegen manuell einen neuen Beitrag mit einem Link oder Screenshot, wird der Autor nur benachrichtigt, wenn Sie ihn mit dem Symbol „@" markieren. Den ursprünglichen Ersteller unabhängig von der Methode zu markieren, ist professioneller Standard und eine zuverlässige Methode, um Networking-Gespräche anzustoßen.
Kann ich einen Repost planen?
Das direkte Teilen per Klick lässt sich mit den nativen Tools von LinkedIn nicht planen. Sie können jedoch neue Beiträge planen, die geteilte Inhalte enthalten. Verfassen Sie Ihren Kommentar, fügen Sie den Link oder das Bild hinzu, markieren Sie den Ersteller und nutzen Sie die Planungsfunktion von LinkedIn oder ein Social-Media-Management-Tool eines Drittanbieters, um den Veröffentlichungszeitpunkt festzulegen. So behalten Sie die volle Kontrolle über Ihren Content-Kalender.
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Sollte ich reposten oder nur kommentieren?
Reposten und Kommentieren ergänzen sich, statt in Konkurrenz zu stehen. Ein Kommentar bindet Sie in die bestehende Diskussion unter dem Originalbeitrag ein. Ein Repost bringt wertvolle Inhalte in Ihr eigenes Netzwerk, gerahmt durch Ihre Perspektive. Für maximale Wirkung tun Sie beides: Hinterlassen Sie einen durchdachten Kommentar beim Original und teilen Sie es anschließend mit Ihrer eigenen Einschätzung in Ihrem Feed.
Warum fehlt die Repost-Schaltfläche?
Die Repost-Option steht nicht bei allen Inhalten zur Verfügung. Sie finden sie nicht bei Beiträgen in privaten LinkedIn-Gruppen, Stellenanzeigen, bestimmten gesponserten Inhalten oder Beiträgen von Nutzern mit eingeschränkten Datenschutzeinstellungen. Das ist ein häufiger Grund, warum Nutzer suchen, wie man einen Beitrag auf LinkedIn repostet, wenn die Option fehlt. Ist die Schaltfläche nicht verfügbar, bleibt nur die manuelle Erstellung eines neuen Beitrags. Prüfen Sie immer, ob der Inhalt öffentlich ist, bevor Sie ihn teilen, und geben Sie die korrekte Quelle an.
Bereit, Ihre LinkedIn-Sharing-Strategie selbst in die Hand zu nehmen? Mit AdaptlyPost können Sie wirkungsvolle Reposts planen, KI-gestützte Kommentare generieren und die Performance über ein einziges Dashboard verfolgen. Entdecken Sie noch heute, wie AdaptlyPost Ihre Content-Erstellung vereinfachen kann.
Warum ist das Teilen durch Mitarbeitende für eine Unternehmensseite so wichtig?
Mitarbeitende teilen Inhalte ihres Unternehmens 14-mal häufiger als andere Zielgruppen, und dieses Teilen macht etwa 30 % des gesamten Engagements auf Unternehmensbeiträgen aus. Wer die Erfolge von Mitarbeitenden auf der Unternehmensseite hervorhebt, nutzt genau diesen Multiplikator.
Was sollte eine Unternehmensseite außer eigenen Marketinginhalten reposten?
Neben eigenen Updates profitiert eine Unternehmensseite von Erfolgen der Mitarbeitenden wie Zertifizierungen oder Konferenzvorträgen. Dazu gehören ebenso Branchenanalysen renommierter Publikationen, ergänzt um einen Satz dazu, warum sie für die eigene Zielgruppe relevant sind, sowie Kundengeschichten, die einen sozialen Beweis liefern, den kein Marketingtext ersetzen kann. Dieser Mix verhindert, dass die Seite wie reine Eigenwerbung wirkt.
Wen sollte ich markieren, wenn ich auf LinkedIn etwas reposte?
Markieren Sie den ursprünglichen Ersteller, alle im Beitrag erwähnten Personen sowie Kolleginnen und Kollegen mit direkt relevanter Fachkenntnis. Wer wahllos Kontakte nur wegen der Aufmerksamkeit markiert, wirkt wie Spam und schadet der eigenen Glaubwürdigkeit.
Kann ich einen Repost-Entwurf auf dem Smartphone speichern und später am Desktop fertigstellen?
Ja, das Speichern von Entwürfen auf dem Smartphone funktioniert bei LinkedIn zuverlässig, sodass Sie einen Repost unterwegs beginnen und später in Ruhe am Schreibtisch fertigstellen können.
Wo befindet sich der Button zum Erstellen eines Beitrags auf dem Smartphone im Vergleich zum Desktop?
Am Desktop befindet sich der Button zum Erstellen eines Beitrags oben in Ihrem Feed. Auf dem Smartphone liegt er in einer festen unteren Leiste zwischen dem Kommentar- und dem Senden-Symbol, also an derselben Stelle, an der bei einzelnen Beiträgen auch der Repost-Button erscheint.
Was kann ich beim Reposten von einer Live-Veranstaltung mit der Kamerarolle machen?
Beim Posten über das Smartphone haben Sie direkten Zugriff auf Ihre Kamerarolle. Bei einer Live-Veranstaltung können Sie so eine Präsentationsfolie fotografieren und sie direkt in einen neuen Beitrag hochladen. Von dort aus können Sie die vortragende Person und weitere Teilnehmende markieren, was vom Desktop aus deutlich schwerer umzusetzen ist.
Wen sollte ich markieren, wenn ich etwas auf LinkedIn teile?
Markieren Sie den ursprünglichen Ersteller, alle im Beitrag erwähnten Personen und Kollegen mit direkt relevanter Expertise. Wahllos Kontakte zu markieren, nur um Aufmerksamkeit zu erregen, wirkt wie Spam und schadet Ihrer Glaubwürdigkeit.
Kann ich einen Repost-Entwurf mobil speichern und später am Desktop fertigstellen?
Ja, das Speichern von Entwürfen funktioniert auf LinkedIn mobil zuverlässig. Sie können einen Repost also unterwegs beginnen und ihn später am Schreibtisch verfeinern.
Wo befindet sich die Schaltfläche zum Erstellen eines Beitrags, mobil und am Desktop?
Am Desktop sitzt die Schaltfläche zum Erstellen eines Beitrags oben in Ihrem Feed. Auf dem Smartphone liegt sie in einer festen unteren Leiste zwischen dem Kommentar- und dem Sende-Symbol, also an derselben Stelle, an der bei einzelnen Beiträgen die Repost-Schaltfläche erscheint.
Was kann ich mit der Kamerarolle machen, wenn ich von einer Live-Veranstaltung aus teile?
Beim mobilen Posten haben Sie direkten Zugriff auf Ihre Kamerarolle. Bei einer Live-Veranstaltung können Sie also eine Präsentationsfolie fotografieren und sie direkt in einen neuen Beitrag hochladen. Anschließend können Sie den Sprecher und andere Teilnehmer markieren, was am Desktop deutlich schwerer umzusetzen ist.
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